Computational Engineering (TBM)

Master of Science (M.Sc.)

Immatrikulation im 1. Semester erfolgt ab WiSe 2020/21 für einen reformierten Studiengang. Bitte beachten Sie die SPO, Studienplan und das Modulhandbuch in den neuen Fassungen.


Für die bereits vor dem WiSe 2020/21 immatrikulierten Studentinnen und Studenten gilt die bisherige SPO.


Änderungen ab WiSe 2020/21


  • Bezeichnung
    Bisher: Technische Berechnung und Simulation
  • Nachreichung der Abschlussnote (max. 45 fehlende ECTS) der Zulassungsvoraussetzung innerhalb des 1. Semesters möglich
    (Immatrikulation, erfolgt dann aber auf eigenes Risiko!)
  • Fünf statt bisher sechs Pflichtmodule
  • Neue Wahlpflichtmodule:
    FEM 1.7, FEM 1.9 und MBM 2.5
  • Möglichkeit der Anerkennung von bis zu zwei Wahlpflichtmodulen anderer Fakultäten, Hochschulen oder Universitäten auf Antrag bei der Prüfungskommission
  • Optionale, nicht obligatorische, Vertiefungsrichtungen mit Zeugniseintrag einer Vertiefungsrichtung


Moderne Produktentwicklung erfolgt mit steigendem Einsatz virtueller, d. h. rechnerunterstützter Methoden. Der Vision in der Industrie, erste Entwürfe bereits perfekt gestalten zu können, kann nur mit dem umfassenden Einsatz von rechnerischen Verfahren nahegekommen werden. In den Phasen der Produktentwicklung, in denen noch keine physikalischen Prototypen für Tests verfügbar sind, stellt die rechnerische Simulation die einzige Möglichkeit zur Ermittlung von Eigenschaften, Optimierung und Durchführung von Funktionsnachweisen dar.


Automatisierung der Konstruktion, Modellbildung, der Simulation und der Bildung von Rückschlüssen bauen auf Modellen, Algorithmen und Methoden des Computational Engineering auf. Beispiele sind hierzu die sogenannten Digitale Zwillinge – z. B. in der Industrie 4.0 - sowie Anwendungen der Künstlichen Intelligenz oder der Augmented Reality: In diesen Feldern werden gleichermaßen Simulationsmodelle und virtuelle Methoden, z. B. neuronale Netze, regelbasierte oder modellbasierte Rückschlussmechanismen eingesetzt. Computational Engineering ist deshalb notwendige Basistechnologie für die Erstellung komplexer Applikationen in den Bereichen Wissensbasierter Systeme, der Industrie 4.0 und Digitaler Zwillinge.


Die Fakultät Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik der Hochschule München bietet AbsolventInnen


  • mit einem guten ersten Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik, des Maschinenbaus, der Mechatronik oder einer verwandten Fachrichtung und
  • mit Interesse an Höherqualifizierung in einem zukunftsträchtigen Hochtechnologiebereich


den Computational Engineering (TBM) an.



Das Studium kann


  • im Winter- und auch im Sommersemester aufgenommen und
  • als Vollzeitstudium (3 Semester) oder
    als Teilzeitstudium (6 Semester) absolviert werden.


Die Unterrichtssprache ist Deutsch (mit Ausnahmen).
Für derzeit ein Pflichtmodul sowie ggf. einzelne Wahlpflichtmodule sind Kenntnisse in Englisch, in Wort und Schrift, allerdings obligatorisch (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER Stufe B2 oder besser).


Nach erfolgreichem Abschluss wird der akademische Grad Master of Science (M.Sc.) verliehen.


Studiengang

Aktuelle Studien- und Prüfungsordnung >
Studienbeginn ab WiSe 2020/21
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Aktuelle Studien- und Prüfungsordnung >
Studienbeginn SoSe 2020 oder früher
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Moodlekurs für TBM-Studierende >
Zugang: Einschreibung automatisch durch Studiengangsleiter zum Semesterbeginn
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Bewerbung

Studiengangsleiter

Prof. Dr.-Ing. Klemens Rother
Raum: R 4.059

Tel.: 089 1265-3348
Fax: 089 1265-3308

Profil >

stv. Studiengangsleiter

Prof. Dr. Georg Schlüchtermann
Raum: R 4.058

Tel.: 089 1265-3376
Fax: 089 1265-3308

Profil >

PRÜFUNGSKOMMISSION

Prof. Dr. Markus Gitterle
Raum: R 5.028

Tel.: 089 1265-3358
Fax: 089 1265-3308

Profil >

PRÜFUNGSAMT

Irmengard Loipfinger
Raum: G 2.02

Tel.: 089 1265-1377
Fax: 089 1265-1111